About

Andrés Bertomeu ist der Mann mit den magischen Händen. Der Vollblutmusiker mit spanisch–ungarischen Wurzeln hat als Schlagzeuger mit vielen namhaften Orchestern gespielt und mit seiner Band The Flames einen Top-Ten-Hit gelandet, bevor er seine Leidenschaft für die gläsernen Klänge entdeckt hat. Durch sein facettenreiches, virtuoses Spiel lässt er mit zauberhaft-entrückten Tönen eine einzigartige Stimmung entstehen und sein Publikum in eine magische Märchenwelt eintauchen.

Die renommiertesten Opernhäuser greifen ebenso auf seine Dienste zurück wie die Macher des britischen Percussion-Events STOMP, die für ihre neue Show „The Lost and Found Orchestra“, in der Alltagsgegenstände nicht nur rhythmisch, sondern auch melodisch eingesetzt werden, auf seine sphärischen Klänge setzen.

 

Biografie

Andrés Bertomeu, Sohn einer spanisch-ungarischen Musikerfamilie, studierte zunächst an der Musikhochschule Mannheim klassisches Schlagzeug bei Prof. Dennis Kuhn und erlangte 2003 sein Konzert-Diplom. Parallel dazu war er in der Popmusik erfolgreich und realisierte mit seiner Band The Flames mit dem Afri-Cola-Song „Everytime“ einen internationalen Top-Ten-Hit. Als freier Schlagzeuger arbeitete er schon mit Opern- und Sinfonieorchestern wie der Oper Frankfurt, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, dem Nationaltheater Mannheim, der Badischen Staatskapelle Karlsruhe und der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz.

Seitdem er sich intensiv mit der Glasmusik beschäftigt, konzertiert er als Glasharfenist regelmäßig mit renommierten Orchestern wie der Oper Zürich, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Essener Philharmonikern, dem Staatsorchester Kassel, der Staatskapelle Karlsruhe oder dem Nationaltheater-Orchester Mannheim. Im Jahr 2008 wurden die Gründer der britischen Percussion-Performance-Gruppe STOMP Luke Cresswell und Steve McNicholas auf ihn aufmerksam und engagierten ihn als Glasmusiker und Percussionist für ihre neue, weltweit tourende Show „The Lost and Found Orchestra“. Er trat u.a. in der Berliner Philharmonie, der Tonhalle Zürich, der Royal Festival Hall (London) und der UCLA Royce Hall (Los Angeles) auf.